Tampa Bay Interview

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Tampa Bay Interview

Beitrag von Ashley Greene am Do Nov 26, 2009 11:18 pm

“New Moon”, der freudig erwartete zweite Teil der „Twilight-Saga“ startet am Freitag in den Kinos [in den USA] und verspricht noch mehr Möglichkeiten für die leidenschaftlichen Fans, auszurasten. Erstickt in Liebeskummer ist „New Moon“ komplett anders als „Twilight“ und konzentriert sich auf Bella, die mit ihrem Leben klar kommen muss, nachdem ihr Vampir-Freund Edward sie mit gebrochenem Herzen zurückgelassen hat und sich an ihren (neu verwandelten) Werwolf-Freund Jacob anlehnt, um emotionale Unterstützung zu bekommen.

Wir sprachen mit ein paar von Edward Cullens Geschwistern – aka „Twilight“-Stars Kellan Lutz (Emmett), Nikki Reed (Rosalie) und Jackson Rathbone (Jasper) – über „New Moon“ und ihre Erfahrungen damit, Teil dieser Serie zu sein.

Wann immer eine Buchreihe mit einer riesigen Fangemeinde zu einer Verfilmung kommt, entsteht für die Filmemacher ein hoher Druck, dass der Film so gut wird wie das Buch – wenn nicht sogar besser. Wie seid ihr mit diesem Druck umgegangen?

Kellan: Ich wusste gar nicht, dass es eine Buchreihe gab und verliebte mich dann in das, in was sich alle verliebt hatten. Man versteht wirklich, warum die Fans es [die Biss-Reihe] so sehr lieben und unterstützen, also, ja, da gibt es ein wenig Druck, es so gut wie möglich zu machen und dem gerecht zu werden, wie schön es ist.
Nikki: Ich denke, dass keiner von uns sich der Fangemeinde wirklich bewusst war, während wir gedreht haben. Nicht, weil wir alle total selbstvergessen waren, aber weil diese Art von Enthusiasmus, die nun in der Fangemeinde zu spüren ist, dadurch entstanden ist, dass diese Charaktere mit Gesichtern und Schauspielern erfüllt worden sind. Die Filme zu machen hat definitiv eine andere Art von Leidenschaft hervorgerufen.
Jackson: Wann immer es darum geht, ein Buch in einen Film zu wandeln, ist immer die Sorge da: „Wird er so gut wie der Film werden?“ Und ehrlich, das ist eine komplett andere Materie. Man kann ein Buch wirklich nicht mit einem Film vergleichen.

Was war mit dem neuen Budget und dem neuen Regisseur eurer Meinung nach anders, als “New Moon” gedreht wurde? Wie unterschied sich das Arbeiten mit Chris Weitz von eurer Erfahrung mit Catherine Hardwicke?

Kellan: Vor allem darin, mehr Spaß zu haben und unsere Charaktere in „New Moon“ mehr zu erforschen, da wir Chris Weitz und auch Stephenie Meyer da hatten, denen wir Fragen stellen konnten, auf die sie eine Antwort hatten.
Nikki: Ich denke, es ist einfach eine andere Herangehensweise mit Chris Weitz. Er kam sehr vorbereitet zu diesem Projekt, ausgestattet mit CGI und Spezialeffekten und allem, was die Fans erwarteten. In Qualitätsfragen denke ich, hat er einen sehr guten Job gemacht. Er wusste, was er wollte, lange bevor ich ihn getroffen habe und meine erste Besprechung mit ihm hatte.

Abgesehen vom Anfang sind eure Charaktere in “New Moon” nicht sehr viel da. Ist es im Film dasselbe oder hat das Skript sie ein wenig mehr miteinbezogen?

Nikki: Ich denke, wir alle hatten uns sehr früh dafür entschieden, dass es das beste sei, die Serie so buchgetreu wie möglich zu verfilmen. Also sind wir nicht im zweiten Film zu sehen, da wir nicht im zweiten Buch sind. Jackson hat einen wirklich tollen Augenblick am Anfang und irgendwie denke ich, dass er sich darauf wirklich freut und Jasper die Möglichkeit gibt, eine andere Seite seiner Persönlichkeit zu zeigen. Wir alle freuen uns, wenn wir die Möglichkeit bekommen, andere Aspekte unsere Charaktere zu zeigen, denn es rechtfertigt unsere bisherige Arbeit. Wir alle müssen dem Publikum, dem Publikum, das die Bücher nicht gelesen hat, klar machen, warum wir uns so verhalten, wie wir uns verhalten.

Was denkt ihr über die Fanhysterie? Denkt ihr, es wird langsam zu viel oder genießt ihr den Enthusiasmus immer noch? Was ist das verrückteste, was ein Fan getan oder gefragt hat?

Jackson: Beides. Es gibt einige, die wirklich übertreiben und beinahe gierig sind und versuchen, sich an einen von uns zu fesseln, aber es gibt auch die anderen 90 %, die einfach nur sehr süß und liebenswürdig sind, die verstehen, dass wir keine Vampire sind, sondern Schauspieler und die Art lieben, wie wir diese Charaktere darstellen, in die sie sich in Stephenie Meyer’s Bücher verliebt haben.


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